Kleine Filmkritik zu Star Trek – Die Zukunft hat begonnen

Star Trek Film Hauptplakat Ich hatte letzte Woche die Möglichkeit den neuen Star Trek-Film in einer Pressevorführung bereits anzuschauen. Ich kann nur sagen, ich habe das Kino begeistert verlassen! Wer open minded ins Kino geht und nicht erwartet, die alten Schauspieler wiederzusehen, wird den besten Star Trek-Film aller Zeiten erleben.

Von der ersten Minute an hat mich der Film unterhalten, begeistert und bewegt. Mein einziger Kritikpunkt ist die Eröffnungsszene, wo ein Raumschiff ins All schwebt. Die Szenerie sieht unnatürlich aus. Was allerdings daran liegen kann, dass ich noch nie im All war.

Danach folgt eine spannende Szene der nächsten. Der Spannungsbogen wird bis zum Ende hochgehalten. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von Langeweile. Es war eher das Gegenteil. Ich saß vor Spannung wie gebannt auf meinem Sitz und bin voll in diese Kinowelt eingetaucht.

Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Star Trek-Film zuvor so intensiv mit einer Filmmusik unterlegt wurde. Es ist aber auch schon Ewigkeiten her, dass ich einen gesehen habe. Jedenfalls fiel mir die Musik sehr stark auf. Positiv wohlgemerkt!

Die jungen Schauspieler sind ein würdiger Ersatz für die alte Crew, welche ich zu keinem Zeitpunkt vermisst habe. Chris Pine gibt einen überzeugenden James Tiberius Kirk. Zachary Quinto alias Spock, Simon Pegg als Lieutenant Montgomery Scott und Zoë Saldana in der Rolle der Nyota Uhura können ebenfalls überzeugen.

Für mich ist der Film bisher das Kinoerlebnis des Jahres und einen Besuch im Kino wert! Ich hoffe, dass es mit derselben Filmcrew weitere Filme geben wird.

Wie stehst Du dazu, dass erstmal ein bereits verspielt Zeitperiode mit neuen Schauspielern neu verfilmt wird? Was erwartest Du von Star Trek – Die Zukunft hat begonnen? Wirst Du Dir den Film ansehen? Unter allen Kommentatoren verlose ich das schicke Heft von der Pressebetreuung mit vielen Background-Infos zum Film.

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Ein Kommentar zu Kleine Filmkritik zu Star Trek – Die Zukunft hat begonnen

  • RayKane

    Beim neuen Film bin ich hin- und hergerissen. Zunächst zu den positiven Punkten:
    Die Schauspieler finde ich gut gewählt und ich nehme ihnen ab, daß sie die junge Enterprise-Crew sein könnten.
    Die Herkunftsgeschichte der Charaktere finde ich auch gut erzählt und es ist stimmig mit dem, was man aus der Serie
    und den Filmen bisher erfahren hat. Die “neue” alte Enterprise wurde von außen etwas aufgehübscht, behält aber immer noch ihr typisches Aussehen. Von innen sieht sie allerdings eher aus wie die 1701-A
    anstatt wie das Original. Auch hab ich zwei typische Merkmale vermisst: Spocks Analysegerät auf der Brücke und die typische Transporterkonsole von Scotty. Auf jeden Fall gibt es viele Actionszenen nach heute typischem Muster. Diese lassen den Film auf der Höhe der Zeit wirken.
    Nun zu den negativen Punkten:
    Die Geschichte mit dem Romulaner, der (mal wieder) die Erde vernichten will ist langsam ziemlich abgegriffen.
    Was mir jedoch gar nicht gefällt, ist, daß (auch mal wieder) mit Zeitreisen rumgespielt wird und damit eine neue Zeitlinie aufgespannt wird. Damit haben sich die Autoren (wieder mal) sehr unelegant aus der Situation rausgewunden, an eine bestehende Story anknüpfen zu müssen. Allerdings hätte es anders wohl auch keine Möglichkeit gegeben, Leonard Nimoy als alten Spock mit in die Geschichte einzubringen. Nichtsdestotrotz fand ich ihn gut gespielt.
    Er wirkte jedoch auf mich sehr menschlich ;-). Alles in allem werd ich mir den Film bestimmt noch ein zweites Mal ansehen. Dann ergeben sich sicherlich wieder neue Perspektiven.

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